Direktvermittlung bedeutet, dass ein Kandidat unmittelbar beim Kundenunternehmen angestellt wird – ohne Umweg über eine Überlassung. Der Begriff wird häufig synonym zur Personalvermittlung verwendet und betont dabei die Abgrenzung zur Zeitarbeit.
Die Direktvermittlung passt, wenn eine Stelle dauerhaft besetzt werden soll und die Aufgabe klar umrissen ist. Sie bindet Personalkosten fest, dafür ist der Mitarbeiter von Beginn an Teil des Teams und trägt Verantwortung ohne Zwischenkonstruktion.
Die Arbeitnehmerüberlassung ist dagegen die Wahl, wenn der Bedarf schwankt, ein Projekt befristet ist oder eine Vertretung gebraucht wird. Viele Unternehmen kombinieren beides: Überlassung zum Kennenlernen, feste Übernahme, wenn es passt.
Kandidaten erfahren über einen Vermittler von Stellen, die nie öffentlich ausgeschrieben werden, und bekommen eine ehrliche Einschätzung zu Team, Aufgabe und Gehaltsrahmen, bevor sie sich bewerben. Die Vermittlung selbst ist für Bewerber kostenfrei; das Honorar zahlt das Unternehmen.
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